Was der Alpen-Initiative einfällt
Die Alpen-Initiative sorgt mit Ideen und Aktionen immer wieder dafür, dass der Volkswille nicht in Vergessenheit gerät.
April 2012 - Lärmstudie

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Brücke Gotthard
Die Alpen-Initiative hat anlässlich des Tages des Lärms eine Studie präsentiert, welche aufzeigt, dass die Lärmbelastung in der Leventina und im Reusstal stark sinken würde, wenn dort weniger oder gar keine Lastwagen mehr fahren würden. Während der Sanierung des Gotthard-Strassentunnels und allenfalls auch später können Verladezüge ab 2016 (Eröffnung des Gotthard-Basistunnels) den Transit-Güterverkehr aufnehmen.
März 2012 - Koalition gegen die 2. Gotthardröhre

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In Bern tritt die Koalition “Für eine nachhaltige und zuverlässige Süd-Nord-Verbindung“ offiziell auf. Sie besteht unter der Federführung der Alpen-Initiative aus 14 Tessiner Organisationen und zahlreichen Einzelpersonen. Das gemeinsame Ziel ist es, das Tessin als lebenswerten Kanton zu erhalten und vor einer weiteren Zunahme des Transit-Lastwagen-verkehrs zu schützen. Die Koalition setzt sich auch explizit für die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels ohne zweite Röhre ein.
November 2011 - Franz Hohler klettert und dichtet

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Seit vielen Jahren unterstützt der Schriftsteller Franz Hohler die Alpen-Initiative. 2011 hat er für die Alpen-Initiative im Magazin Echo insgesamt fünfmal über seine Wanderungen und Hochtouren geschrieben.
November 2011 - Dimitri schreibt

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November 2011 - Der bekannte Clown Dimitri, Mitglied der Alpen-Initiative, hat sich nach den nationalen Wahlen mit einem offenen Brief an die Mitglieder des Nationalrats und des Ständerats gewandt. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier sollen doch bitte dafür sorgen, dass die Alpen vor den Transitlastwagen geschützt werden.
Der bekannte Clown Dimitri, Mitglied der Alpen-Initiative, hat sich nach den nationalen Wahlen mit einem offenen Brief an die Mitglieder des Nationalrats und des Ständerats gewandt. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier sollen doch bitte dafür sorgen, dass die Alpen vor den Transitlastwagen geschützt werden.
September 2011 - Wir feiern den Lastwagen-Silvester

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Gemäss Gesetz dürfen im Jahr 2011 nur noch eine Million Lastwagen die Schweizer Alpen durchqueren. Diese Zahl wurde bereits Ende September erreicht. Die Alpen-Initiative feierte daher symbolisch Silvester mit vier Aktionen in den Alpenkantonen Graubünden, Uri, Tessin und Wallis. Sie forderte den Bundesrat auf, endlich griffige Massnahmen zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene zu beschliessen und die Verfassung zu respektieren.
Mai 2011 - Uri sagt zum dritten Mal Nein zur 2. Röhre

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Das Urner Stimmvolk widersetzt sich mit 56.9 % Nein-Stimmen einer Initiative der Jungen SVP und mit 68.6 % Nein-Stimmen dem regierungsrätlichen Gegenvorschlag. Beide Vorlagen forderten eine 2. Strassenröhre am Gotthard. Die Alpen-Initiative wehrte sich gegen beide Vorlagen und fordert vom Bund stattdessen einen Bahnverlad für Autos und LKWs, der auf die Regionen Rücksicht nimmt.
Februar 2011 - NEAT-Rola für Lastwagen!

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Die Alpen-Initiative schlägt vor, im Gotthard-Basistunnel dauerhaft eine Rollende Landstrasse für LKWs einzurichten. Gleichzeitig sollen im sanierten Strassentunnel nur noch Lastwagen im Lokalverkehr zugelassen werden. Dieses Konzept ermöglicht eine „Sanierung light“ sowie die gesetzeskonforme Verlagerung und erhöht die Sicherheit.
Mai 2010 - Deutsche Verkehrspolitiker und die Alpentransitbörse

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Auf Einladung der Alpen-Initiative besuchte im Mai eine Gruppe von Verkehrspolitikerinnen und Verkehrspolitikern des Deutschen Bundestags die NEAT-Baustelle und das Schwerverkehrszentrum in Erstfeld. So konnten die Alpen-Initiative der Gruppe die Verkehrspolitik der Schweiz und das Projekt Alpentransitbörse näher bringen.
Februar 2010 - Expertenbericht

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Die Alpen-Initiative hat mit einer Gruppe von Experten einen Vorschlag ausgearbeitet, wie der gesamte Verkehr während der Sanierung des Gotthard-Strassentunnels mit einem Autoverlad im Bahntunnel Göschenen – Airolo und einem Lastwagenverlad im neuen Basistunnel Erstfeld – Biasca abgewickelt werden kann. Inzwischen ist diese Lösung auch der offizielle Vorschlag des Bundes.
Dezember 2009 - Welt-Klimagipfel in Kopenhagen

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Auf der Fahrt im internationalen Klimaexpress von Brüssel nach Kopenhagen zum Welt-Klimagipfel präsentierte die Alpen-Initiative ihre Ideen zur Verlagerungspolitik den europäischen Eisenbahnverantwortlichen. Die klimaneutrale Anreise wurde vom Internationalen Eisenbahnverband (UIC) und vom UNO-Klimaprogramm (UNEP) initiiert.
Dezember 2009 - Die Alpen-Initiative in Brüssel

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Am internationalen Tag der Berge liess die Alpen-Initiative im Europaparlament in Brüssel ein Alphorn erklingen und servierte in Zusammenarbeit mit dem Kantinenchef Gerichte aus dem Alpenraum. Neben kulinarischen Spezialitäten wurde am Informationstand auch das neue Rezept «Alpentransitbörse» schmackhaft beworben.
August 2009 - Alpenfeuer in Basel

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Mit einer riesigen Fackelschrift auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs der DB machte die Alpen-Initiative auf die drohende Gefahr von Megatrucks aufmerksam. Gleichzeitig wurde eine grosse Koalition gegen die Megatrucks mit mehr als 40 Mitgliedern organisiert. In gut einem Dutzend Kantone wurden Standesinitiativen gegen die Riesen-LKW organisiert.
Mai 2009 – Das grosse Fest für eine nachhaltige Zukunft

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Rund 250 Gäste feierten am 9. Mai in Flüelen „20 Jahre Alpen-Initiative“ und „15 Jahre Alpenschutzartikel“. Viel Prominenz aus der Politik erwies uns die Ehre, trotzdem werden wird unbequem bleiben und konsequent auf die Umsetzung des Alpenschutzartikels hinarbeiten.
Dezember 2008 - Eine pfiffige Idee zur Alpentransitbörse

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Der IC 543 von Salzburg nach Wien heisst ab 14. Dezember 2008 für zwei Jahre „Alpentransitbörse“. Der Name wird bei jedem Halt entsprechend ausgerufen, in den Fahrplänen, Reisebegleitern und den Zugsanzeigen so erwähnt und am Zug angeschrieben.
September 2008 - Der S-Cargo Helveticus müht sich ab

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Um die Nationalrätinnen und Nationalräte für die Verlagerung zu gewinnen, versüsste ihnen die Alpen-Initiative das Anliegen vor der Abstimmung mit feinen S-Cargo Helveticus-Pralinen.
Juli 2008 - Behalten Sie den Alpenschutz im Auge

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Mit einer ironischen Kartenaktion an die Nationalrätinnen und Nationalräte erinnert die Alpen-Initiative Ihre PolitikerInnen an den Alpenschutzartikel, der verlangt, dass der Güterverkehr konsequent auf die Schiene verlagert wird. Der Nationalrat soll damit an den Volkswillen erinnert werden, wenn im September das Güterverkehrsverlagerungsgesetz debattiert wird!
Oktober 2007 - "Es geht um die Wurst"

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Mitglieder des Vereins Alpen-Initiative verteilten vor dem Bundeshaus unter dem Motto "Jetzt geht es um die Wurst" in einer symbolischen Aktion Würste an die eidgenössischen Parlamentarier. Sie forderten damit vom Ständerat den Beschluss zur Alpentransitbörse und die Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
August 2007 - Alpenfeuer auf der Furka

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Über 200 Personen kamen an das „Feuer in den Alpen“. Mit dem Feuer und der Passsperrung setzte die Alpen-Initiative zusammen mit dem Verein FreiPass ein Zeichen gegen die weitere Verzögerung der Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene.
Januar 2007 - Alpen-Initiative erhält Prix Watt d’Or

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Die Alpen-Initiative wurde für die innovative Idee der Alpentransitbörse mit dem Prix Watt d’Or des Bundesamtes für Energie (BFE) ausgezeichnet.
November 2006 - „Volksvernehmlassung“ zum Güterverkehrsverlagerung

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- Volksvernehmlassung
Über 40’000 Bürgerinnen und Bürger verlangen in einer „Volksvernehmlassung“ der Alpen-Initiative, dass der Bundesrat in der Verlagerungspolitik endlich „Nägel mit Köpfen“ macht.
April bis Oktober 2006 - „forza 2009! Güter auf die Bahn – nach Plan“

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Die Kampagne „forza 2009!“ der Alpen-Initiative setzte sich mit ihren wöchentlichen Aktivitäten während eines halben Jahres gegen die weitere Verzögerung der Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene ein.
November 2005 - Roter Teufelsstein für KVA Trimmis

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In der Ostschweiz kreuzen sich die Kehricht-transporte. Lastwagen transportieren Abfall von Süddeutschland nach Trimmis GR. Gleichzeitig verschiebt der Abfallverband Oberengadin seinen „Güsel“ nach Niederurnen GL zur Verbrennung. Auch Abfall aus dem Tessin wird in Trimmis verbrannt.
Juli 2005 - Protestaktion gegen die Verlagerungsverzögerung

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- Protestkarte
Als Reaktion auf den Vorentwurfs des Güterverkehrsgesetzes protestierte die Alpen-Initiative gegen die Verzögerung der Verlagerung. Dem „Echo“ 82 wurden Protestkarten beigelegt mit der Aufforderung, diese an Bundesrat Leuenberger zu schicken. Auch via Internet konnten e-cards an das Bundesamt für Verkehr geschickt werden, um die Verlagerung voranzutreiben. Die Aktion war ein Erfolg, etliche Karten wurden versandt.
November 2004 - Alpen leiden weiterhin am Lastwagen-Fieber

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Anlässlich der der Publikation des zweiten Verlagerungsberichts wies die Alpen-Initiative mit einer Aktion darauf hin, dass die Alpen noch immer am Lastwagenfieber leiden. Das Tempo der Verlagerung ist weiterhin ungenügend. Nötig wäre eine jährliche Reduktion der LKW-Zahlen um 10,5 Prozent oder 108'000 Fahrten. Erst eine Alpentransitbörse mit einer klaren Beschränkung der Transitfahrten schützt den Patienten Alpen dauerhaft vor neuen "Fieberschüben".
Oktober 2004 - Roter Teufelsstein für Délifrance SA

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Mit der Verleihung des "Roten Teufelssteins" macht die Alpen-Initiative regelmässig auf unsinnige Transporte aufmerksam Der wenig begehrte Preis ging 2004 an die Délifrance SA. Die Délifrance-Aufbackbrote kommen aus den Niederlanden in die Schweizer Läden.
Februar 2004 - Das Volk schickt den «Avanti-Bschiss» bachab

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Am 8.Februar lehnt das Schweizer Stimmvolk mit 62.8% den Avanti-Gegenvorschlag ab; das Kantonsresultat ist gar eine 26:0-Niederlage für die Strassenlobby. Kurz vor dem 10-jährigen Geburtstag des Alpenschutzartikels wird somit eine Aushöhlung des Alpenschutzes deutlich abgewiesen: Das Schweizer Volk will – im Gegensatz zu einer Mehrheit des Parlaments – nichts von einer zweiten Gotthardröhre wissen. Ein Erfolg, den die Alpen-Initiative in ihrem Engagement bestätigt.
Oktober 2003 - Roter Teufelsstein für Nestlé Waters

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Aktivistinnen und Aktivisten der Alpen-Initiative überreichten am 6. Oktober 2003 den Roten Teufelsstein der Firma Nestlé Waters (Schweiz) am Hauptsitz in Gland VD. Nestlé Waters ist weltweit führend in der Wasservermarktung und produziert mit diesem Geschäft eine Unmenge von unsinnigen Transporten.
August 2003 - Kundgebung gegen Denkstau in der Verkehrspolitik

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Auf dem Gotthard demonstrierten die Alpen-Initiative und "Leventina Vivibile" gegen die Avanti-Initiative und die zweite Röhre. Nach der Enthüllung eines "Denk-Mal-Steines" gegen den Denkstau in der Verkehrspolitik wurde ein Mahnfeuer als Zeichen des Widerstandes entfacht.
Februar 2003 - Mehr Strassen bringen nicht mehr Arbeitsplätze
Die Ökonomin Pia Steiner zeigt am Beispiel zweier Urner Regionen, dass eine gute Verkehrserschliessung weder Abwanderung noch Arbeitsplatzabbau aufhält. Die Studie wurde von der Alpen-Initiative in Auftrag gegeben.
Februar 2003 - Dreckschleudern in der Schweiz verbieten
Am Mt. Blanc, am Fréjus und bald auch am Brenner dürfen die uralten Euro-0-Lastwagen nicht mehr fahren. Die Alpen-Initiative fordert, diese stinkenden und rauchenden Laster auch in der Schweiz zu verbieten.
Oktober 2002 - Gedenken an den Unfall im Gotthardtunnel

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Mit grossen Kerzen erinnerte die Alpen-Initiative an die elf Menschen, welche vor Jahresfrist beim Unfall im Gotthard-Strassentunnel ihr Leben verloren haben.
Oktober 2002 - „Heisser“ Herbst im Courmayeur

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Die Tunnelzufahrt zum Mont Blanc wurde erneut blockiert, um gegen die Durchfahrt der schweren Laster zu protestieren. Die Kundgebung wurde von der Alpen-Initiative unterstützt.
Oktober 2002 - Verleihung Roter Teufelsstein

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Migros und Coop lassen ihren Schlagrahm bis 2000 Kilometer weit fahren, um ihn dann in Dosen abzufüllen. Für diese Unsinnigen Transporte verlieh die Alpen-Initiative zum ersten Mal den "Roten Teufelsstein"
Juni 2002 - Riesendemos am Mt. Blanc

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Über 2000 Demonstrierende, darunter auch Aktivistinnen und Aktivisten der Alpen-Initiative, blockierten die Einfahrt zum Mont-Blanc-Tunnel, um damit gegen die Durchfahrt von schweren Lastwagen zu demonstrieren.
Mai 2002 - Gemeinsam gegen den Lärm
Zusammen mit den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz macht die Alpen-Initiative auf den negativen Auswirkungen von permanenter Lärmbelastung aufmerksam.
Mai 2002 - Alpentransitbörse gefordert
Die Alpen-Initiative regt die Einführung einer Alpentransit-Börse an. Damit soll der Verkehr bereits an der Quelle dosiert werden.
April 2002 - Riesen Erfolg für Alpentunnel-Petition

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Mit rund 137'000 Unterschriften wurde in Bern die Alpentunnel-Petition eingereicht.
April 2002 - Transittagung in München
Die internationale Transittagung in München beschäftigt sich mit einer zukunftsfähigen Mobilität im Alpenraum.
April 2002 - Erster Verlagerungsbericht
Der erste Verlagerungsbericht des Bundes zeigt: Die Verkehrsentwicklung in der Schweiz ist auf dem richtigen Weg, aber das Ziel ist noch weit.
Februar 2002 - Alpentunnel-Petition lanciert
Mit der Lancierung der Alpentunnel-Petition ist in Göschenen, Airolo und Thusis der Abstimmungskampf gegen die zweite Röhre eröffnet worden.
November 2001 - Gebirgsmanifest
Die Alpen-Initiative hat zusammen mit weiteren 93 Umwelt- und Verkehrsorganisationen aus ganz Europa das Gebirgsmainfest lanciert: ein Forderungskatalog für umwelt- und sozialverträglichen Alpentransit auf internationaler Ebene.
Oktober 2001 - Unfall im Gotthard-Strassentunnel
Bei einem tragischen Unfall im Gotthard-Strassentunnel verlieren elf Menschen das Leben.
Oktober 2001 - Internationaler Aktionstag
Vor der Wiedereröffnung des Mt.-Blanc-Tunnels wird mit einer Grossveranstaltung an der Fréjus-Autobahn der Widerstand demonstriert. Daneben gab es rund ein Dutzend Solidaritätsaktionen in Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz.
September 2001 - Lastwagenstopp am Mont-Blanc
Mit einer Pressekonferenz in Bern unterstützte die Alpen-Initiative die Forderung der Bevölkerung des Tales von Chamonix. Diese verlangt, dass nach dessen Wiedereröffnung keine Lastwagen mehr durch den Mont-Blanc-Tunnel fahren sollen.
August 2001 - Mahnfeuer in den Alpen

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In der Nacht vom Samstag, 11. August 2001, brennen im ganzen Alpenraum von Wien bis Nizza unzählige Mahn- und Widerstandsfeuer.
Juli 2001 - Alpen-Express
Die Alpen-Initiative fordert von der Bahn, ihr Angebot auszubauen und mit einem attraktiveren Angebot einen Beitrag zum Abbau des Gotthard-Staus zu leisten.
Mai 2001 - Solidarität am Mt. Blanc
Die Alpen-Initiative solidarisiert sich mit der Bevölkerung am Mt. Blanc und fordert: keine Wiedereröffnung des Tunnels für den Schwerverkehr. Statt dessen ist die Verlagerung auf die Schien zu forcieren.
März 2001 - Transittagung in Locarno
An der internationalen Transittagung in Locarno werden die Gefahren-Transporte thematisiert.
Februar 2001 - LSVA international
Die Alpen-Initiative fordert die europaweite Einführung einer LSVA nach Schweizer Vorbild.
November 2000 - Avanti-Intitiative eingereicht
Nach der Einreichung der Avanti-Intiative organisiert die Alpen-Initiative zusammen mit 20 weiteren Umwelt- und Verkehrsorganisationen den Widerstand.
August 2000 - 20 Jahre Gotthardtunnel

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Das Jubiläum zum 20jährigen Bestehen des Gotthard-Strassentunnels ist für die Alpen-Initiative Anlass um mit der Einkleidung des Teufelssteins, einem Mahnmahl von Fredy Odermatt sowie einem ManiFest auf die Problematik des zunehmenden Transitverkehrs aufmerksam zu machen.
Juli 2000 - Alpen-Initiative in Liechtenstein
In Liechtenstein ist eine Initiative nach dem Schweizer Vorbild hängig. Zielscheibe ist der wachsende Transitverkehr von Deutschland via Bodensee und Liechtenstein Richtung San Bernardino.
Mai 2000 - Atemnot
Mit einer ausführlichen Studie zeigt die Alpen-Initiative die Auswirkungen des Alpentransitverkehrs auf die Luftbelastung und damit auf die Lebensqualität in den Alpentälern.
April 2000 - Auf Weissen folgt Pedrina
Führungswechsel bei der Alpen-Initiative: Fabio Pedrina löst Andreas Weissen als Präsident ab.
März 2000 - Transittagung in Chamonix
Anlässlich der Transittagung in Chamonix wurde das tragische Tunnel-Unglück im Mont-Blanc und das exploxive Verkehrswachstum thematisiert.
Februar 2000 - Rollende Landstrasse gefordert
Die Alpen-Initiative hat kurz nach den Tunnelkatastrophen am Mont-Blanc und Tauern eine rollende Landstrasse für Lastwagen zwischen Göschenen und Airolo vorgeschlagen, um das Unfallrisiko im Gotthardstrassentunnel zu reduzieren.
Dezember 1999 - Landverkehrsabkommen unterzeichnet
Die Schweizer Regierung einigt sich mit der EU auf einen bilateralen Landverkehrsvertrag. Die Alpen-Initiative warnt in einer gemeinsamen Pressemeldung mit VCS, SEV, Greenpeace, Pro Natura und WWF vor den Auswirkungen des Vertrags und verlangt nachdrücklich begleitende innerschweizerische Massnahmen.
Oktober 1999 - Blockade am Gotthard
Mit einem Rockkonzert wurde die Autobahn in Göschenen für rund eine Stunde lang blockiert.
Juni 1999 - Europaweite Schwerverkehrsabgabe gefordert
Die Alpen-Initiative lanciert gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen eine internationale Petition an das europäische Parlament für die Einführung einer europaweiten Schwerverkehrsabgabe.
März 1999 - Katastrophe im Mt.-Blanc-Tunnel
Ein Transitlastwagen fängt im Tunnel Feuer: 39 Menschen sterben.
Februar 1999 - Transittagung in Arles-sur-Rhone
Die 5. Internationale Transittagung findet in Arles-sur-Rhone in Südfrankreich statt. Themen: Regionalwirtschaft, Verkehrsinfrastrukturen, Bürgerbeteiligung und eine europaweite Schwerverkehrsabgabe.
November 1998 - FinöV wird angenommen
Die FinöV-Vorlage wird mit einer Mehrheit von 63.5% angenommen.
September 1998 - LSVA angenommen
Die LSVA wird mit einer unerwartet deutlichen Mehrheit von 57.2% vom Schweizer Volk angenommen.
Herbst 1998 - Alpen-Initiative steht für FinöV ein
Die Alpen-Initiative engagiert sich unter Federführung des SEV zusammen mit dem SGB und dem VCS für ein Ja zur Vorlage zur Finanzierung des öffentlichen Verkehrs (FinöV).
Sommer 1998 - LSVA gefordert
Die Alpen-Initiative engagiert sich zusammen mit Greenpeace, SEV (Schweizerischer Eisenbahnerverband), SGB (Schweizerischer Gewerkschaftsbund) und VCS federführend im Abstimmungskampf für eine leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA).
Dezember 1997 - 10 Jahre Alpen-Initiative

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Die Alpen-Initiative feiert in Andermatt ihr zehnjähriges Bestehen.
Oktober 1997 - Nachtfahrverbot ausdehnen

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Anlässlich des Internationalen Aktionstages fordert die Alpen-Initiative die Aufrechterhaltung des LKW-Nachtfahrverbotes in der Schweiz und seine Ausdehnung auf ganz Europa.
Juni 1997 - Ein Drittel der Frist ist abgelaufen
Ein Drittel der Zehnjahresfrist ist verflossen, die das Volk den Behörden gesetzt hat, um den Transitgüterverkehr auf die Schiene zu verlagern. Zur Erinnerung stehen an der A2 in Uri und im Tessin blaue Steinböcke aus Holz.
März 1997 - Giezendanner kontra Alpen-Initiative
SVP-Nationalrat und Fuhrhalter Ulrich Giezendanner will mit einer parlamentarischen Initiative den Alpenschutzartikel "korrigieren".
Februar 1997 - Transittagung in Innsbruck
Die 4. Internationale Transittagung zum Thema "Mit der Natur rechnen!" findet in Innsbruck statt.
Oktober 1996 - Mehr Zug gefordert

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Mit der Kundgebung "Mehr Zug!" in Flüelen macht die Alpen-Initiative Druck auf den Bundesrat.
Juni 1996 - 1. Blockade am Gotthard

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Das Gotthard-Aktionskomitee "Transfer Now ... Verlagerung jetzt" blockiert in Wassen die Gotthardautobahn.
März 1996 - Keine zweite Röhre am Gotthard
Das Parlament lehnt die parlamentarische Initiative Borer (zweite Tunnelröhre am Gotthard) klar ab.
Oktober 1995 - Initiative Schmidhalter abgelehnt
Die parlamentarische Initiative Schmidhalter (Ausserkraftsetzen der Alpen-Initiative) wird im Nationalrat unter Namensaufruf abgelehnt.
Februar 1995 - Alpen-Initiative europaweit
An der 2. Internationalen Verkehrstagung in Luzern fordern die TeilnehmerInnen eine Alpen-Initiative für Europa.
Juli 1994 - Erneute Abstimmung gefordert
Der EVED-Generalsekretär Fritz Mühlemann will nochmals über die Alpen-Initiative abstimmen lassen.
Juni 1994 - Grünes Licht für die N9
Das Parlament gibt im Rahmen des Strassentransitverkehrs-Gesetzes grünes Licht für den Bau der N9 im Oberwallis.
20. Februar 1994 - Alpen-Initiative wird angenommen

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Die Alpen-Initiative wird vom Volk mit 954 433 Stimmen (52%) angenommen. 19 Stände von 26 stimmen dem ersten Volksbegehren aus dem Alpenraum zu.
September 1993 - 1. Internationale Verkehrstagung
Die 1. Internationale Verkehrstagung in Basel wird von der Alpen-Initiative organisiert.
Juni 1993 - Überparteiliches Komitee
Der Ständerat lehnt die Alpen-Initiative ab. In der Folge schliessen sich 100 ParlamentarierInnen in einem Komitee gegen die Alpen-Initiative zusammen.
Dezember 1992 - Nationalrat auch dagegen
Der Nationalrat lehnt die Alpen-Initiative ab.
Februar 1992 - Bundesrat ist dagegen
Der Bundesrat lehnt in seiner Botschaft die Alpen-Initiative ab.
August 1991 - 1. Feuer in den Alpen
Erstmals brennen überall in den Alpen die Alpenfeuer als Zeichen des Widerstandes.
Mai 1990 - Initiative wird eingereicht

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Die Unterschriften werden eingereicht. Die Alpen-Initiative ist mit 107'570 Unterschriften zustande gekommen.
Mai 1989 - Lancierung der Alpen-Initiative

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In der Schöllenenschlucht findet das Lancierungsfest der Volksinitiativen "zum Schutz des Alpengebietes vor dem Transitverkehrs" (kurz: Alpen-Initiative) samt Pressekonferenz und aktualisierter Teufelssage statt.
Dezember 1987 - Erstes Treffen
Umweltbewegte und Linke aus den Bergkantonen treffen sich in Andermatt zur ersten Verkehrstagung.
Alpen-Initiative

